Di, 07.09.2021 Jahreshauptversammlung

Mit Wahl eines neuen Vorstands, Beginn 19.00 Uhr
Die Veranstaltung findet im Bürgertreff in Kilianstädten, Richard-Wagner-Str. 5, im großen Saal statt.
Die am Tag geltenden Corona-Schutzmaßnahmen sind strikt einzuhalten. Ferner weisen wir darauf hin, dass ein G3-Nachweis (geimpft, genesen, getestet) zu erbringen ist.

Brutausfall auf Ersatzbrutmast

Am 18.05.21 war für Storchenpaar, das im letzten Jahr noch auf dem Funkmast der Bahn in Büdesheim brütete, die Welt in ihrem neuen Zuhause, dem von der Deutschen Bahn errichteten Ersatzbrutmast, noch in Ordnung. Das Männchen brütete, das Weibchen leistete Brutbeistand.

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Start in die Storchensaison 2021

Die Schönecker Störche können wieder in Kategorie „Überwinterer“ eingeordnet werden. Sie hielten sich wie schon in Jahren zuvor in den Wintermonaten in Büttelborn, Kreis Groß-Gerau auf, gaben sich aber immer mal wieder in Schöneck an ihren Brutstätten ein Stelldichein.

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Das Storchenjahr 2020

Das Storchenjahr 2020 verlief für alle Schönecker Brutpaare erfolgreich.
Bis auf das Kilianstädter Paar saßen alle anderen bereits Mitte März in den Nestern und brüteten.
Wie auch schon in den Vorjahren brütete das Paar vom Funkmast an der Bahnlinie in Büdesheim noch einmal in luftiger Höhe, jedoch konnten wir beobachten, dass das Storchenmännchen öfter auf dem neu errichteten Brutmast Platz nahm und von dort andere Störche erfolgreich vertrieb, die ein Nest bauen wollten.
Eine Überraschung erlebten wir Mitte April am Jägerhochstand in den Bornwiesen in Büdesheim, wo sich ebenfalls wieder ein Paar angesiedelt hatte. Das Nest war aber bei diesem Kontrollrundgang leer. Was mag wohl passiert sein? Da es immer wieder zu heftigen Storchenkämpfen in jenen Tagen kam, kann man nur vermuten, dass die beiden ihre Brut aufgaben.

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Überwinterer/Kurzstreckenzieher und Frühlingsgefühle im Winter

So, wie in der Überschrift zu lesen ist, könnte man unsere Störche aktuell durchaus als Kurzstreckenzieher bezeichnen. Flogen sie früher noch nach Afrika, später nur noch bis Spanien um zu überwintern, so beobachten wir seit einigen Jahren, dass sie mehr und mehr hier ganz überwintern oder nur noch wenige Kilometer weiter südlich ziehen, und zwar nach Büttelborn, Kreis Groß-Gerau, das sich zu einem wahren Winter-Eldorado für die Rotschnäbel entwickelte, nicht zuletzt durch eine sich dort befindliche Mülldeponie. Weiterlesen